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ok so this ukulele is ok there nothing wrong with it but when i compare it to my kala curly mango ka cm be it sounds inferior , now i have had it fitted with a flight soundwave preamp and i have changed the tuners to the ortega open geared tuners ( which didn’t have long enough posts so i changed out all the mechanics for the longer posts )
and now it plays really well because it can be pre amped acoustically which makes it better now , it’s overall a decent ukulele but if you want something better pay more !
ok so this ukulele is ok there nothing wrong with it but when i compare it to my kala curly mango ka cm be it sounds inferior , now i have had it fitted with a flight soundwave preamp and i have changed the tuners to the ortega open geared tuners ( which didn’t have long enough posts so i changed out all the mechanics for the longer posts )
and now it plays
ok so this ukulele is ok there nothing wrong with it but when i compare it to my kala curly mango ka cm be it sounds inferior , now i have had it fitted with a flight soundwave preamp and i have changed the tuners to the ortega open geared tuners ( which didn’t have long enough posts so i changed out all the mechanics for the longer posts )
and now it plays really well because it can be pre amped acoustically which makes it better now , it’s overall a decent ukulele but if you want something better pay more !
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W
My first Baritone
Wadstw 24.06.2022
After progression on a Kala Soprano I purchased this my first Baritone . Lovely looking Ukulele Neck and frets are easier for chords than the smaller Ukuleles and it has a deeper guitar sound on DGBE. Be patient when tuning and when tuned a great ukulele for your collection , V Happy A+++
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AK
Flug mit Startschwierigkeiten
Alexander K. S. 13.09.2022
Das Wichtigste zuerst: Seit Elise Ecklunds Videopräsentation "The biggest Ukulele" sind einige Jahre vergangen, in denen sich die Leute von Flight zu Recht gedacht haben, warum man eine Bariton-Ukulele baut, wenn sie nachher wie eine Tenor klingt. So sind sie offensichtlich zu dem Schluss gekommen, dieselbe fürderhin mit DGH(B)E-Saiten auszuliefern, und nicht mehr mit GCEA. Man sollte seine Erwartungshaltung also demgemäß einstellen.
Beim Auspacken fiel mir ein Imbus-Schlüssel in die Finger. Wäre ich eine Cartoon-Figur, so wäre mir ein großes Fragezeichen aus dem Kopf gewachsen. Sind doch alle Schrauben an dem Instrument simple Kreuzschlitze. Zudem sollte man nicht dran rumschrauben, schließlich halten sie die Mechaniken und den Gurtpin. Das Rätsel ließ sich nicht lösen.
Die erste Sichtung der Ukulele zeigt: Eine tadellose Verarbeitung. Sehr hübsch sind die gelaserten Verzierungen im Ethno-Stil. Alles wirkt sehr edel, bis auf die Mechaniken. Die sehen nicht nur billig aus, sie sind es auch. Schwergängig und kratzig, beim Saitenwechsel mahlen sie dermaßen, daß man förmlich die Metallspäne rieseln hört. Nun denn, die Flight-Bariton ist preislich am unteren Ende angesiedelt. Daher muss an irgendeiner Ecke gespart werden. Aber muß man deshalb gleich einen solchen Ramsch verbauen?
Die Saiten sind so lala. Sie können allerdings das Potential des Instruments bei weitem nicht ausschöpfen, wie der Wechsel auf bessere Saiten bestätigt. Auch die Saitenlage lässt sich noch etwas aufhübschen. Es fehlt nicht viel, aber der Einsatz der Sattelfeilen lohnt.
Die Mühe mit Feilen und Saiten zahlt sich aus. Der Klang ist super und das Instrument eine wahre Schönheit. Ready for Take-Off...
FAZIT: Der gute Eindruck wird durch die miesen Mechaniken gestört. Wer nur einmal im Jahr die Saiten wechselt, kann damit glücklich werden. Bei mir wandern sie gleich auf den Müll, denn diese Ukulele ist ein tolles Teil, bei dem es sich lohnt, Startschwierigkeiten aus dem Weg zu räumen.
Das Wichtigste zuerst: Seit Elise Ecklunds Videopräsentation "The biggest Ukulele" sind einige Jahre vergangen, in denen sich die Leute von Flight zu Recht gedacht haben, warum man eine Bariton-Ukulele baut, wenn sie nachher wie eine Tenor klingt. So sind sie offensichtlich zu dem Schluss gekommen, dieselbe fürderhin mit DGH(B)E-Saiten auszuliefern, und nicht mehr mit
Das Wichtigste zuerst: Seit Elise Ecklunds Videopräsentation "The biggest Ukulele" sind einige Jahre vergangen, in denen sich die Leute von Flight zu Recht gedacht haben, warum man eine Bariton-Ukulele baut, wenn sie nachher wie eine Tenor klingt. So sind sie offensichtlich zu dem Schluss gekommen, dieselbe fürderhin mit DGH(B)E-Saiten auszuliefern, und nicht mehr mit GCEA. Man sollte seine Erwartungshaltung also demgemäß einstellen.
Beim Auspacken fiel mir ein Imbus-Schlüssel in die Finger. Wäre ich eine Cartoon-Figur, so wäre mir ein großes Fragezeichen aus dem Kopf gewachsen. Sind doch alle Schrauben an dem Instrument simple Kreuzschlitze. Zudem sollte man nicht dran rumschrauben, schließlich halten sie die Mechaniken und den Gurtpin. Das Rätsel ließ sich nicht lösen.
Die erste Sichtung der Ukulele zeigt: Eine tadellose Verarbeitung. Sehr hübsch sind die gelaserten Verzierungen im Ethno-Stil. Alles wirkt sehr edel, bis auf die Mechaniken. Die sehen nicht nur billig aus, sie sind es auch. Schwergängig und kratzig, beim Saitenwechsel mahlen sie dermaßen, daß man förmlich die Metallspäne rieseln hört. Nun denn, die Flight-Bariton ist preislich am unteren Ende angesiedelt. Daher muss an irgendeiner Ecke gespart werden. Aber muß man deshalb gleich einen solchen Ramsch verbauen?
Die Saiten sind so lala. Sie können allerdings das Potential des Instruments bei weitem nicht ausschöpfen, wie der Wechsel auf bessere Saiten bestätigt. Auch die Saitenlage lässt sich noch etwas aufhübschen. Es fehlt nicht viel, aber der Einsatz der Sattelfeilen lohnt.
Die Mühe mit Feilen und Saiten zahlt sich aus. Der Klang ist super und das Instrument eine wahre Schönheit. Ready for Take-Off...
FAZIT: Der gute Eindruck wird durch die miesen Mechaniken gestört. Wer nur einmal im Jahr die Saiten wechselt, kann damit glücklich werden. Bei mir wandern sie gleich auf den Müll, denn diese Ukulele ist ein tolles Teil, bei dem es sich lohnt, Startschwierigkeiten aus dem Weg zu räumen.
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B
Sehr schönes InstrumentVery nice instrument
BeNew 24.04.2021
Bin von der Konzert-Ukulele auf die Bariton-Ukulele umgestiegen. Dadurch, dass die Flight NUB310 GCEA gestimmt ist musste ich nicht groß umlernen sondern konnte nachdem ich mich an die längeren Bünde gewöhnt hatte gleich loslegen. Besonders mag ich den tieferen, angenehm gitarrigen Sound der im Gegensatz zu meiner Konzert-Ukulele wesentlich besser zu meinem Stimmumfang passt.
Ich bin mit meinem neuen Instrument sehr zufrieden.
Bin von der Konzert-Ukulele auf die Bariton-Ukulele umgestiegen. Dadurch, dass die Flight NUB310 GCEA gestimmt ist musste ich nicht groß umlernen sondern konnte nachdem ich mich an die längeren Bünde gewöhnt hatte gleich loslegen. Besonders mag ich den tieferen, angenehm gitarrigen Sound der im Gegensatz zu meiner Konzert-Ukulele wesentlich besser zu meinem
Bin von der Konzert-Ukulele auf die Bariton-Ukulele umgestiegen. Dadurch, dass die Flight NUB310 GCEA gestimmt ist musste ich nicht groß umlernen sondern konnte nachdem ich mich an die längeren Bünde gewöhnt hatte gleich loslegen. Besonders mag ich den tieferen, angenehm gitarrigen Sound der im Gegensatz zu meiner Konzert-Ukulele wesentlich besser zu meinem Stimmumfang passt.
Ich bin mit meinem neuen Instrument sehr zufrieden.
I switched from the concert ukulele to the baritone ukulele. Because the Flight NUB310 GCEA is tuned, I didn't have to relearn much but was able to get started straight away after I got used to the longer frets. I particularly like the deeper, pleasant guitar sound which, in contrast to my concert ukulele, suits my vocal range much better. I am very satisfied with my new instrument.